Dr. Firas FarrahZahnarzt · 1150 Wien Termin buchen

Implantate

Ein Implantat ersetzt einen fehlenden Zahn fest – ohne die Nachbarzähne zu beschleifen.

  • Einzelzahn, Brücke oder Prothese auf Implantaten
  • Knochenaufbau und Sinuslift, wenn zu wenig Knochen vorhanden ist
  • Eingriff unter örtlicher Betäubung, danach einige Monate Einheilzeit
  • Nachsorge mit regelmäßiger Mundhygiene

Implantate sind eine Privatleistung. Sie erhalten vorab einen Heil- und Kostenplan.

Häufige Fragen

Was kostet ein Zahnimplantat und zahlt die Krankenkasse etwas dazu?

Implantate sind in Österreich grundsätzlich eine Privatleistung. Die Kosten hängen unter anderem von der Zahl der Implantate, einem eventuell nötigen Knochenaufbau und der Art der Krone oder Prothese ab. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie einen individuellen Heil- und Kostenplan. Ob und in welchem Umfang Ihre Kasse oder eine Zusatzversicherung etwas beiträgt, besprechen wir mit Ihnen.

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen können Implantate viele Jahre halten. Eine feste Zusage über die Haltbarkeit kann niemand geben, denn sie hängt von Knochen, Allgemeingesundheit, Rauchen und vor allem von der Pflege ab. Die professionelle Mundhygiene und der Recall sind deshalb ein fester Teil der Behandlung.

Tut das Setzen eines Implantats weh?

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung, Sie sind dabei wach, spüren aber in der Regel nur Druck und Vibration. Nach Abklingen der Betäubung kann die Stelle einige Tage empfindlich sein oder anschwellen. Kühlen und ein Schmerzmittel nach Rücksprache helfen meist gut. Wir besprechen vorab genau, was Sie erwartet.

Wie lange dauert es vom Implantat bis zur fertigen Krone?

Nach dem Setzen braucht das Implantat Zeit, um fest mit dem Knochen zu verwachsen. Diese Einheilzeit beträgt in der Regel etwa zwei bis sechs Monate, je nach Kiefer und Knochenqualität. Ist ein Knochenaufbau nötig, kann es länger dauern. Danach folgen Abdruck und Anfertigung der Krone, was meist einige Wochen in Anspruch nimmt.

Was passiert, wenn zu wenig Kieferknochen vorhanden ist?

Dann lässt sich der Knochen häufig aufbauen, etwa mit Knochenersatzmaterial oder körpereigenem Knochen. Im seitlichen Oberkiefer kommt oft ein Sinuslift infrage, bei dem der Boden der Kieferhöhle angehoben wird. Je nach Ausgangslage erfolgt der Aufbau gleichzeitig mit der Implantation oder einige Monate davor. Welche Methode passt, zeigt die Planung.

Ist ein Implantat bei Rauchern, Diabetes oder Parodontitis möglich?

Oft ja, das Risiko für Komplikationen ist aber erhöht. Rauchen verschlechtert die Wundheilung, ein schlecht eingestellter Diabetes ebenso. Eine bestehende Parodontitis sollte vor der Implantation behandelt und stabil sein. Wir klären Ihre Vorerkrankungen und Medikamente genau ab und sagen Ihnen offen, ob ein Implantat in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Termin vereinbarenMo, Di, Do, Fr 9–18 Uhr